Viel Fläche, kurze Wege

Augustfehn liegt dort, wo das Ammerland flach wird und der Himmel groß. Vor der Tür beginnen die Fehnkanäle, dahinter Wiesen, Wallhecken und viel Ruhe. Das meiste, was man hier unternehmen kann, erreicht man mit dem Rad, den Rest mit dem Zug, der direkt vor dem Haus hält. Weit fahren muss man für einen guten Tag jedenfalls nicht.

Ausflüge ab Gleis 3

Vier Ziele, alle ab dem Bahnsteig vor der Tür erreichbar: mit dem Rad, dem Kanu oder dem Zug. Weit fahren muss man hier für nichts.

Radfahren durchs Ammerland

Das Ammerland ist flach, die Wege sind gut ausgebaut und der Horizont hört so schnell nicht auf. Die Ammerland-Route führt durch Wiesen, Wallhecken und kleine Dörfer, wer es kürzer mag, folgt einfach dem nächsten Fehnkanal. Die größte Steigung weit und breit ist die Brücke über den Kanal.

AnreiseLos geht es direkt an der Hoteltür

Zwei Radfahrer auf flacher Landstraße im Ammerland

Paddeln auf dem Aper Tief

Das Aper Tief hat es nicht eilig, und genau das ist der Punkt. Links und rechts Schilf und Wiesen, ab und zu ein Reiher, dazwischen viel Stille. Boote lassen sich im Ort leihen, geübt sein muss dafür niemand.

AnreiseEingesetzt wird in Apen, gut vier Kilometer von uns

Kanus auf einem ruhigen, grün gesäumten Fluss

Freibad Hengstforde

An warmen Tagen gehört der Nachmittag dem Freibad in Hengstforde: großes Becken, viel Liegewiese und am Kiosk das übliche gute Zeug. Wer früh dran ist, zieht seine Bahnen fast allein.

AnreiseMit dem Rad in etwa zehn Minuten

Schwimmerin zieht Bahnen im sonnigen Freibad

Zwischenahner Meer

Am Bahnsteig vor der Tür einsteigen, in Bad Zwischenahn wieder aussteigen: Näher kann ein See kaum liegen. Am Ufer warten Promenade, Segelboote und geräucherter Aal, und wer mag, nimmt das Fahrgastschiff einmal quer über das Meer.

AnreiseZwei Stationen mit dem Zug, er hält direkt vor dem Haus

Holzsteg am Zwischenahner Meer mit Wald am Ufer

Und wenn der Tag draußen rum ist: Das Abendessen wartet ein paar Schritte vom Bahnsteig.